Inklusion / Beauftragte für Menschen mit Behinderungen
Was ist Inklusion? (in 80 Sekunden erklärt)
Die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena setzt sich dafür ein, dass alle Menschen gleichberechtigt am Leben in der Stadt Jena teilnehmen können. Sie vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen, macht auf Barrieren aufmerksam und unterstützt dabei, Jena inklusiver zu gestalten. Dabei arbeitet sie eng mit der Stadtverwaltung, der Politik, dem Beirat für Menschen mit Behinderung sowie mit Bürgerinnen und Bürger und Fachstellen zusammen.
Aufgabenbereich und Arbeitsweise
Ziel und Auftrag
Die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen setzt sich dafür ein, dass alle Menschen in Jena gleichberechtigt am Leben in der Stadt teilhaben können, unabhängig von Art oder Grad ihrer Behinderung.
Ziel ist ein inklusives Jena, in dem Barrieren abgebaut, Teilhabe ermöglicht und die Rechte von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden.
Die Beauftragte vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen gegenüber der Stadtverwaltung, der Politik und der Öffentlichkeit. Sie arbeitet eng mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung, mit Fachstellen, Verbänden, Trägern sozialer Angebote und Bürgerinnen und Bürgern zusammen.
Zentrale Aufgaben
1. Beratung und Unterstützung
Die Beauftragte berät Bürgerinnen und Bürger mit Behinderungen, Angehörige, Initiativen und Einrichtungen zu Fragen der Teilhabe, Barrierefreiheit und Inklusion.
Sie ist Ansprechperson bei Anliegen, Problemen oder Verbesserungsvorschlägen und hilft dabei, die richtigen Kontakte innerhalb der Stadtverwaltung oder anderer Stellen zu finden.
2. Mitwirkung an Planung und Entscheidungen
In allen Planungen und Vorhaben der Stadt zum Beispiel in den Bereichen Bauen, Verkehr, Bildung, Kultur oder Freizeit achtet die Beauftragte darauf, dass die Belange von Menschen mit Behinderungen berücksichtigt werden.
Sie bringt fachliche Einschätzungen ein, gibt Empfehlungen ab und arbeitet an Konzepten, Projekten und Beschlussvorlagen mit.
3. Abbau von Barrieren
Ein zentrales Ziel ist, Barrieren zu erkennen und zu beseitigen – sei es im öffentlichen Raum, in Gebäuden, in digitalen Angeboten oder in Verwaltungsverfahren.
Die Beauftragte arbeitet dafür mit Fachämtern, Architektinnen und Architekten, Verkehrsplanerinnen und Verkehrsplanern, IT-Stellen und anderen Beteiligten zusammen.
4. Förderung von Teilhabe und Bewusstseinsbildung
Inklusion bedeutet mehr als Barrierefreiheit. Die Beauftragte initiiert und begleitet Projekte, die Begegnung, Mitwirkung und Selbstbestimmung fördern.
Sie engagiert sich in der Öffentlichkeitsarbeit, um auf die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen und das Bewusstsein für Inklusion zu stärken zum Beispiel durch Veranstaltungen, Publikationen oder Beteiligungsformate.
5. Zusammenarbeit und Vernetzung
Die Beauftragte arbeitet eng mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung zusammen. Der Beirat ist ein wichtiges Gremium, das Anliegen sammelt, Maßnahmen begleitet und Empfehlungen an Verwaltung und Politik gibt.
Darüber hinaus bestehen enge Kontakte zu Vereinen, Selbsthilfegruppen, sozialen Trägern und Einrichtungen der Behindertenhilfe.
Gemeinsam werden Strategien und Projekte für ein inklusives Gemeinwesen in Jena entwickelt.
Struktur und Gremien
Beirat für Menschen mit Behinderungen
Der Beirat ist eine selbstständige und konfessionell sowie parteipolitisch unabhängig arbeitende Interessenvertretung der Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena. Zu seinen Aufgaben gehört u. a. die Umsetzung des Aktionsplans „Inklusives Jena“.
Sozialausschuss
Der Sozialausschuss der Stadt Jena ist ein politisches Gremium, das sich mit sozialen Fragen und Themen rund um das Zusammenleben in Jena befasst. Der Sozialausschuss berät und entscheidet zu sozialen Themen und zum Haushalt und zur Mittelvergabe. Er ist eine Vernetzung zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern. Des Weiteren überwacht und monitort er bestehende Soziale Maßnahmen und überprüft diese auf Wirksamkeit.
Jugendhilfeausschuss
Der Jugendhilfeausschuss (JHA) in Jena ist ein kommunales Gremium mit wichtigen Steuerungs-, Entscheidungs- und Beratungsfunktionen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Er ist Teil des Jugendamtes und arbeitet eng mit der Jugendverwaltung zusammen. Zu seinen Aufgaben gehören mitunter die Erörterung aktueller Problemlagen junger Menschen und ihrer Familien, Anregungen und Vorschläge für die Weiterentwicklung der Jugendhilfe und die Jugendhilfeplanung im allgemeinen. Des Weiteren berät der Jugendhilfeausschuss den Stadtrat bei Beschlüssen zu jugendhilferelevanten Themen.
Beirat für Menschen mit Behinderungen
Beirat für Menschen mit Behinderungen
Der Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena ist eine selbstständige und konfessionell sowie parteipolitisch unabhängig arbeitende Interessenvertretung der Menschen mit Behinderung der Stadt Jena und er vertritt die Interessen der in Jena lebenden Menschen mit Behinderungen und berät diese in grundsätzlichen Fragen betreffend der Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Er wirkt bei allgemeinen Regelungen und Maßnahmen, die die Lebenssituation der Menschen mit Behinderungen und deren Gleichstellung in Thüringen betreffen, beratend mit.
Mit Verweis auf das Thüringer Gesetz zur Gleichstellung und Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderungen (ThürGIG) und die Vereinbarung der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK)als verbindliche völkerrechtliche Grundlage verpflichtet sich der Beirat dem Zweck nach Artikel 1 UN-BRK, "den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern. Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige, körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können."
Themen des Beirates sind u.a.:
- Barrierefreiheit
- Chancengleichheit
- Inklusives Leben
- Selbstbestimmung
- Interessenvertretung
- Teilhabe
- Gestaltung von Verkehrsräumen
- Jena für Alle
- Mobilität
- Aktionsplan der Stadt Jena
Aufgaben des Beirates:
- Fortschreibung des Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-BRK in Jena und Begleitung der Umsetzung
- Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena sowie Interessenwahrnehmung aller Gruppen von Menschen mit Behinderungen
- Förderung des Erfahrungsaustausches und der Zusammenarbeit der verschiedenen Träger in Jena im Sinne einer stärkeren Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
- Beratung der Stadtverwaltung und des Stadtrates in allen Fragen, die Menschen mit Behinderungen betreffen, durch Anregungen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen
- Erarbeitung einer beratenden Stellungnahme zu Projekten mit Bedeutsamkeit für Menschen mit Behinderungen in konkreten Einzelfällen
- beratende Unterstützung bei der Erstellung von Berichten über die Lage von Menschen mit Behinderungen
- Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Jena
- Beratung bei Planungen sowie Erarbeitung von Stellungnahmen zu Genehmigungsplanungen zwecks barrierefreier Gestaltung von öffentlich zugänglichen baulichen und sonstigen Anlagen, Verkehrsmitteln und -räumen, technischen Gebrauchsgegenständen, Systemen der Informationsverarbeitung, akustischen und visuellen Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen und anderen Lebensbereichen.
Arbeitsgruppen des Beirates
- AG 1 - Barrierefreies Jena, Wohnen und Verkehrssicherheit
- AG 2 - Sport, Kultur, Soziales
- AG 3 - Bildung und Arbeit
- AG Öffentlichkeitsarbeit
Kontaktdaten
Der Beirat für Menschen mit Behinderungen ist über die E-Mailadresse bmb@jena.de oder das Büro der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen erreichbar.
Sitzungstermine
Die Sitzungen des Beirat für Menschen mit Behinderungen sind öffentlich und die Termine finden Sie unter folgendem Link SessionNet | Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena - Termine 2026
Aktionsplan "Inklusives Jena" - Fortschreibung 2025
Aktionsplan „Inklusives Jena“ – Fortschreibung 2025
Der Aktionsplan „Inklusives Jena – Fortschreibung 2025“ verfolgt das Ziel, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Jena weiter zu stärken. Grundlage bilden die UN-Behindertenrechtskonvention sowie das Thüringer Gesetz zur Inklusion und Gleichstellung.
Der ursprüngliche Aktionsplan von 2017 wurde 2024 evaluiert und unter breiter Beteiligung fortgeschrieben. Unter dem Leitprinzip „Nichts über uns ohne uns“ wurden Menschen mit Behinderungen, Fachkräfte und Verwaltung in Fokusgruppen, Beteiligungsforen und Facharbeitskreisen einbezogen. Die Ergebnisse wurden in konkrete Maßnahmen überführt.
Aufbau des Aktionsplans
Der Aktionsplan gliedert sich in mehrere Handlungsfelder, die zentrale Lebensbereiche abdecken:
- Bauen, Wohnen und Mobilität
- Bildung und Ausbildung
- Gesundheit und Pflege
- Arbeit und Beschäftigung
- Kultur, Freizeit und Sport
- sowie handlungsfeldübergreifende Maßnahmen
Für jedes Handlungsfeld wurden strategische Ziele, konkrete Maßnahmen, Zuständigkeiten und Zeitrahmen definiert. Die Umsetzung wird in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Schritte unterteilt.
Zentrale Zielrichtung
Übergreifendes Ziel des Aktionsplans ist es,
- Barrieren konsequent abzubauen,
- selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen,
- inklusive Angebote auszubauen und
- die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen systematisch in Planungsprozesse einzubeziehen.
Besonderes Augenmerk liegt auf barrierefreier Verwaltung, inklusiver Bildung, zugänglicher Gesundheitsversorgung, einem inklusiven Arbeitsmarkt sowie der Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben.
Mit der Fortschreibung 2025 schafft die Stadt Jena eine aktualisierte strategische Grundlage, um Inklusion vor Ort weiter voranzubringen und die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.
Handlungsfeldübergreifende Maßnahmen
Ein übergreifender Schwerpunkt liegt auf einer inklusiven und barrierefreien Verwaltung. Dazu gehören verständliche Informationen, barrierefreie digitale Angebote sowie alternative Zugangswege zu städtischen Dienstleistungen. Ziel ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte selbstständig wahrnehmen können.
Schwerpunkte:
- Barrierefreie Terminvereinbarung bei Behörden.
- Nutzung von leichter Sprache in Dokumenten.
- Barrierefreier Webauftritt der Stadt.
- Schulungen zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden.
- Gleichberechtigte Teilhabe am politischen Leben.
Handlungsfeld Bauen, Wohnen und Mobilität
Im Handlungsfeld Bauen, Wohnen und Mobilität steht die konsequente Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum im Mittelpunkt. Geplant sind unter anderem barrierefreie Verkehrswege, gut nutzbare Haltestellen, verständliche Fahrgastinformationen und der Ausbau inklusiver Wohnangebote. Menschen mit Behinderungen sollen sich sicher und möglichst selbstständig in der Stadt bewegen und wohnen können.
Schwerpunkte:
- Beteiligung des Beirats für Menschen mit Behinderungen bei Bauprojekten.
- Barrierefreie Gestaltung von Straßen, Fußwegen, Haltestellen und Ampeln.
- Umrüstung auf akustische Signale, Trennung von Rad- und Fußwegen.
- Barrierefreier Zugang zu ÖPNV inkl. lesbarer Anzeigen und Lautsprecherdurchsagen.
- Förderung inklusiver Wohnprojekte und Wohnberatung.
Handlungsfeld Bildung und Ausbildung
Das Handlungsfeld Bildung und Ausbildung verfolgt das Ziel, inklusive Bildungswege von der frühen Kindheit bis zum Übergang in den Beruf zu stärken. Dazu gehören barrierefreie Schulstandorte, bessere Informationsangebote für Eltern, die Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte sowie Maßnahmen zur Unterstützung beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf.
Schwerpunkte:
- Übersicht über barrierefreie Schulen.
- Berücksichtigung individueller Förderbedarfe bei Schulwahl.
- Ausbau von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Eltern.
- Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte (Weiterbildungen zu Behinderung/Erkrankung).
- Stärkung von Übergängen (z. B. Kita–Grundschule, Schule–Beruf).
- Projekte wie „Inklusion an Schule“ und Praktika für Jugendliche mit Behinderung.
Handlungsfeld Gesundheit und Pflege
Im Bereich Gesundheit und Pflege geht es vor allem um einen gleichberechtigten Zugang zur medizinischen Versorgung. Geplant sind unter anderem eine bessere Übersicht über barrierefreie Arztpraxen, Informationsangebote zu Unterstützungsleistungen sowie Sensibilisierungs- und Fortbildungsangebote für medizinisches Personal. Auch die Beratungsstrukturen für Betroffene und Angehörige sollen weiter gestärkt werden.
Schwerpunkte:
- Erstellung eines Ratgebers zu Gesundheits- und Pflegeleistungen.
- Erhebung zur Barrierefreiheit von Arztpraxen.
- Schulungen für medizinisches Personal zur Sensibilisierung.
- Ausbau von Beratungsstellen (Pflegestützpunkt, Wohnberatung).
- Förderung von Projekten wie „Toiletten für alle“.
- Informationen über Unterstützungsangebote bei Neu-Zuzug.
Handlungsfeld Arbeit und Beschäftigung
Das Handlungsfeld Arbeit und Beschäftigung zielt darauf ab, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Stadt setzt hier insbesondere auf die Sensibilisierung von Unternehmen, den Ausbau von Beratungsangeboten sowie die Förderung von Praktika, Qualifizierungsmaßnahmen und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Schwerpunkte:
- Kooperation mit JenaWirtschaft zur Förderung inklusiver Arbeitsplätze.
- Sensibilisierung von Unternehmen für das Thema Inklusion.
- Beratung zu Fördermöglichkeiten (z. B. Eingliederungshilfe, Assistenz).
- Erhalt und Ausbau von Werkstätten als Übergangsstruktur.
- Förderung von Praktika, Qualifizierungsmaßnahmen und Berufsorientierung.
Handlungsfeld Kultur, Freizeit und Sport
Im Handlungsfeld Kultur, Freizeit und Sport steht die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Fokus. Kulturelle Einrichtungen, Veranstaltungen und Sportangebote sollen barriereärmer gestaltet und stärker inklusiv ausgerichtet werden. Gleichzeitig sollen Vereine und Einrichtungen für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert werden.
Schwerpunkte:
- Barrierefreier Zugang zu Veranstaltungen, Museen und Bibliotheken.
- Entwicklung von inklusiven Veranstaltungsformaten.
- Beteiligung von Menschen mit Behinderungen bei Planung und Durchführung.
- Förderung von Sportangeboten, die auf die Zielgruppe abgestimmt sind.
- Kooperation mit Vereinen und Verbänden zur Förderung inklusiver Angebote.
Wie machen wir Inklusion?
Inklusion ist ein gemeinsamer Prozess, der nur gelingt, wenn viele Akteurinnen und Akteure zusammenarbeiten. Die Stadt Jena engagiert sich deshalb kontinuierlich dafür, Barrieren abzubauen und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Gemeinsam mit Partnern aus Zivilgesellschaft, Kultur, Sozialbereich und Bürgerschaft werden Projekte initiiert, unterstützt und weiterentwickelt.
Auf der rechten Seite finden Sie unter dem Standort bei den Links Projekte welche einen Einblick geben, wie Inklusion in Jena durch Zusammenarbeit, Beteiligung und innovative Ideen konkret gestaltet wird für alle.
Ansprechpersonen
Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Anliegen, Fragen oder Anregungen direkt an das Büro der Beauftragten wenden.
Im Folgenden finden Sie die Kontaktdaten und können sich sowohl telefonisch als auch schriftlich per E-Mail bei uns melden. Wir beraten am Telefon oder auch direkt in einem persönlichen Gespräch.
| Name | Funktion/Bereich | Kontakt |
|---|---|---|
| Ines Muskalla | Beauftragte für Menschen mit Behinderungen Stabsstelle Querschnittsaufgaben Dezernat 4 |
E-Mail: ines.muskalla@jena.de Telefon: 0049 3641 49-2733 Raum: 03_16 |
| Olaf Ehrwen | Mitarbeiter bei der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen Stabsstelle Querschnittsaufgaben Dezernat 4 |
E-Mail: olaf.ehrwen@jena.de Telefon: 0049 3641 49-2876 Fax: 0049 3641 49-2704 Raum: 03_16 |